Sonntag, 29. August 2010

Erste grosse Rodenkirchener Kunstmesse


Ein bisschen Pech mit dem Wetter hatte die erste Rodenkirchener Kunstmesse.
Die Krötenwanderung der besonderen "Art", war deshalb auch nicht besonders groß.
Zur Eröffnungsansprache des Bezirksvorstehers Eberhard Petschel habe ich es nicht geschafft. Ich habe mir die Kunstmesse im Vorbeigehen angeschaut. Besonders gut gefallen haben mir diese Holzarbeiten. (leider weiß ich nicht von wem die waren)


Ich hatte die Cocktailparty des Vorabends noch in den Knochen und wollte mein Auto, das ich stehen gelassen hatte, abholen.

Gut gefallen hat mir auch die Idee de(s)r Veranstalter(s) MiMu Köln (+ Stefan Kaiser).
Ru-nning ist die erste Mobile Bilderschau die mit ihren Miniatur Museum MiMu die Kunst zu den Menschen bringen.

Sehr plakativ fand ich auch die durchaus erschwinglichen Arbeiten von Caroline Alonso aus Bergisch Gladbach, auf deren Visitenkarte sich der esprit ihrer Arbeiten, die sich teilweise auch mit der Darstellung des Tanzes beschäftigen, in dem Sprichwort" Kunst ist was unsere Seele jubeln macht", bündeln.

Sonntag, 22. August 2010

Samstag, 21. August 2010

Ballon Festival







Dafür flogen wieder Zeppeline dicht über den Bäumen.

Ballon Festival


Das hatte man sich anders vorgestellt....!

Ballon Festival


Davon unbeeindruckt blieb unsere gefiederter Freund.Er hatte andere Aufgaben;-)!

Ballon Festival


Zahlreiche Besucher hatten auch diesmal das schöne Wetter genutzt um dem Spektakel beizuwohnen.

Ballon Festival


So dass den Ballonfahrern nichts anderes übrig blieb, als wieder einzupacken.

Ballon Festival


Während einige Frühaufsteher den Ballonstart am Morgen erleben konnten, war ein Massenstart auch heute Abend nicht möglich, weil der Wind hätte sie in Richtung Flugplatz getrieben und hier wollte und konnte man den Luftraum nicht sperren

Freitag, 20. August 2010

Ballon Festival ohne Ballons

Ballon Festival ohne Ballons




Ich war heute bei dem von mir angepriesenen Ballon Festival auf der Jahnwiese. Nach der Arbeit bin ich dorthin gefahren und hoffte noch nicht allzuviel verpasst zu haben.

Früher war ich oft mit dem Rad hier, habe den Vater meiner Kinder, einen Langstreckenläufer,mitund ohne Kindern (eins vorne drauf, eins hinten) begleitet oder wir sind mit dem Auto zu Volksläufen, hier hin gefahren. Ein schöner Ort
zum Spazieren gehen, faul in der Sonne liegen oder als Zuschauer sportlichen Events beizuwohnen. Oft war der Weg das Ziel, so war es auch heute- ein Volksfest für Kind und Kegel.

Als ich ankam, kamen schon wieder einige Leute zurück, denn stellt euch vor ihr geht zu einem Ballon Festival und keine Ballons sind am Himmel, weil es zu windtstill war, hieß es.



Dafür gab es Budenzauber mit Klettergarten und Hüpfburgen und Fahrradparcour, jede Menge Fastfoodbuden eine Tombola für die Aktion "wir helfen". Der Erlös soll einem Jugendzentrum zu Gute kommen.



Was zu gucken gab es auch Zeppeline mit "Otto find ich gut" wurde von "Germanwings" abgelöst, während Thomapyrin noch am Boden lag. Hinten auf der Wiese versuchte ein Bärchen aufzustehen.



Gut die Hobbyfotografen von denen es hier eine Menge gab waren entäuscht. Aber schön war es trotzdem. Der Rasen war frisch gemäht und es roch nach Kindheit.





Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. So kann man die Ferien doch ausklingen lassen. Ob ich morgen noch mal einen Versuch wage...morgen soll das Hauptprogramm starten) ich weiß es nocht nicht.
Mit und ohne Ballons, heut war ein herrlicher Tag!

Dienstag, 10. August 2010

Amsterdam

Amsterdam

Taxi nach Amsterdam



Kennen sie das auch? Ihr Kind fragt sie ob sie, sie, nebst Freundin nach Holland bringen können und sie erinnern sich sofort an Zeiten, als sie mit Walkman auf den Ohren, dort barfuss über den Strand gelaufen sind, vielleicht an eine Liebe gedacht haben oder eine vergessen wollten.

Hach wäre das schön jetzt einen Tag am Meer zu verbringen.

Soweit so gut- irgendwann ändern sich Pläne und jetzt ist es nicht mehr das Meer sondern das Ziel ist Amsterdam und “das dauert keine zwei eineinhalb Stunden, dann bist du schon da…….”

Abgesehen das ein Panda höchstens 160 km/h fährt und es auf Hollands Autobahnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt ;-) plante ich eine Übernachtung mit ein.

So ist es passiert, Sonntagnachmittag saß ich in einem Taxi nach Amsterdam und wer der Fahrer war brauche ich jetzt wohl nicht zu erklären.

Mit Pausen waren es dann 3- 4 Stunden und ein Hotel hatte ich auch noch nicht.

Beim nächsten Mal werde ich wissen, dass es gar nicht so schwer ist dort ein Hotel zu (wieder)finden , sie liegen verstreut auf dem “Ring Amsterdam ” und heißen oft Iris oder Linda.
Linda sprang mir direkt ins Auge, das Hotel hatte ich vorher gegooglet , es hatte ein gutes Preis -Leistungsverhältnis und Dusche und WC.

Es geht in Amsterdam auch billiger im Schlafsaal oder Kajüte mit Etagenbetten/Kojen (ab 18 €).
aber das hätte ich stressig gefunden.

Dann habe ich die Kinder zum Campingplatz gebracht und während sie ihr Zelt aufbauten, saß ich im Biergarten des Campingplatzes und es roch nach Gras, während ich einen doppelten Espresso trank sinnierte ich darüber, das Passivrauchen im Land der Coffee shops eine ganz andere Bedeutung zukommt.

Als die Dämmerung einbrach sind wir ins Städtchen gefahren um Essen zu gehen. Später trennten sich unsere Wege und ich hatte Sorge das Hotel wieder zu finden. Ich habe in der Stadhouderskade gewohnt und heute weiß ich das liegt auf dem Ring, später bin ich noch oft an Linda vorbeigefahren.

Der pakistanische Nachtportier hat mich dann noch zu einem Orangensaft eingeladen, sprach gut Deutsch und schwärmte von Köln.

Morgens konnte man wenn man wollte üppig frühstücken, aber der Kaffe kam aus einem Automat und unter uns, die Holländer essen das falsche Brot.
Deshalb habe ich das Hotel früh verlassen und mir richtigen Kaffee in einem Eckkaffee bestellt und dabei erstmal bewusst die Stadt der Radfahrer wahrgenommen.

Allein, zu zweit, im Mini , mit Karren vorne…mit Kindern … Amsterdam ist eindeutig die Stadt der Radfahrer.



Ich (als alte Tourenradfrau) liebe diese Hollandräder auf denen man aufrecht fahren kann und das ist hier mehr als ein zufälliges Geschehen, es ist Lebensart.

Autofahren, ist unter diesen Bedingungen gewöhnungsbedürftig, man kann gar nicht Augen genug haben. Parken ist grottenteuer in der Stadt. Eine 24 Stundenkarte kostet 45 € , die Sunde 4-5 €.

Ein netter Holländer klärte mich auf das es etwas außerhalb Zonen gibt auf denen man für 6,50 € inklusive Bahnticket parken kann.
Es ist eine unglaublich ruhige Stadt , die durch die vielen alten Häuser, Kanäle und Hausboote ihren Charme versprüht.
Es ist erstaunlich wie heimelig (ca. 800000 Bew.) es in einer Großstadt zugehen kann. Vor vielen Häusern stehen Tische und Stühle.

Auf die kulturellen Höhepunkte habe ich diesmal verzichtet. Verschiedene Orte habe ich schon mal besucht und habe die schöne Atmosphäre genossen und werde sicher wiederkommen.

Sonntag, 1. August 2010

Liveinaday



Diese Woche stand unter dem Zeichen der Technik, aber mehr einer die nicht funktionieren wollte.

Ich wollte unbedingt mit ein zwei kleinen Videos beim internationalen lifeinaday Wettbewerb dabei sein.
Zunächst mal wusste ich gar nicht wie das funktioniert.
Doch das war das geringste Problem, während ich also am Nachmittag des 24.07.10, nach der Arbeit 22 kleine Videos mit meinem neuen Handy “gedreht” habe, stand ich während der 5 folgenden Arbeitstage mehrfach kurz vor der Verzweiflung.

Vor der Arbeit, nach der Arbeit stalkte ich meinen türkischen Vertragshändler, weil mein Handy sich partout nicht ins Internet einwählen wollte. Morgens rief ich die Hotline an, kaufte ein Verbindungskabel für den PC, lud Programme , so dass unser PC immer langsamer wurde, doch meine kleinen Videos wollten mein Handy einfach nicht verlassen.

Die Tage waren chaotisch und lang, zwei meiner Klienten drehten am Rad, eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg, lag auf meinem Weg und behinderte zwei meiner Termine und machte ein paar meiner Klienten für kurze Zeit obdachlos, weil sie evakuiert wurden und meine Handyprobleme waren immer noch nicht gelöst.

Bei einem anderen türkischen Handyanbieter, lies ich meine Daten auf die Speicherkarte sichern, weil ich mein Handy einschicken wollte. Ihm gelang es den Fehler zu finden und endlich hatte ich Internet.
Er wollte dafür 10 € und lächelte und sagte: “jetzt sind sie mein Kunde”!

Trotzdem gelang es mir bis zuletzt nicht die Videos bei youtube runter zu laden. Der Partner dieser Seite war leider in Urlaub und alle anderen nicht zu erreichen und auch mein Sohn saß an einer wichtigen Hausarbeit.

Auch der Kartenleser versagte seine Dienste und hatte ein kurzes Leben, weil er meine Speicherkarte nicht mehr hergeben wollte. Der Typ von der Hotline wollte meine Daten nicht runterladen und empfahl mir einen Computerkurs. Junge schenk mir ein Tütchen Stunden, wann soll ich den denn noch besuchen, schließlich habe ich zwei Jobs.

Eine Seite im Internet wollte direkt Geld und weil ich nicht inzwischen schon soviel versucht habe, schien mir das auch nicht die Lösung. Die Seite , war ziemlich hartnäckig, ich konnte sie erst wieder schließen. indem ich auf den Aus-Knopf gedrückt habe.

Was die Videos angeht nun das waren (sind) meine Ersten und sie sind sicher nichts Besonderes. Sie schlummern immer noch auf meinem Handy, genau wie der Traum beim Sundance-Festival dabei zu sein.

Natürlich ärgert mich das ,dass was heute JEDER kann, will mir einfach nicht gelingen .

Es wäre schön gewesen dabei zu sein! Dabei sein, ist schließlich alles!

Jetzt bleibt mir nur noch eins, gestern um 21 Uhr endete der Einsendeschluss, mir im nächsten Jahr das Ergebnis des Wettbewerbes anzusehen. Ich finde das ist eine ganz große Sache und darauf freue ich mich!

Der 24.Juli,das Projekt!